Kompakte Bauform und motorisierter M12-Anschluss erleichtern Objektivwechsel und Integration

0

Ausgestattet mit einem softwaregesteuerten One-Push-Fokus bietet die Aptiris-Serie präzise Scharfstellung bei sich ändernden Entfernungen und komplexen Geometrien. Drei Prototypen mit onsemi- und Sony-CMOS-Sensoren decken Auflösungen von 5 MP bis 19,7 MP ab und liefern Frameraten bis 74 fps. Dank USB3 Vision, UVC-Support und Power over USB sind die Kameras kompatibel mit Embedded-Systemen und PCs. Ab Q2 2026 wird die Serienproduktion aufgenommen und bedient anspruchsvolle Machine-Vision-Anwendungen. Effizient robust und kostenoptimiert. Modular skalierbar.

Aptiris-Prototypen bieten reproduzierbare, scharfe Aufnahmen in dynamischen industriellen Vision-Anwendungen

Die neue Aptiris-Serie von The Imaging Source kombiniert kompakte USB-3.1-Kameras mit motorisiertem M12-Objektivanschluss und einem softwarebasierten One-Push-Autofokus. Mit einem präzisen Fokushub von 1,3 mm in 12,5 µm-Schritten liefern die Prototypen selbst bei sich ändernden Abständen reproduzierbar scharfe Bilder. Die Produktfamilie modernisiert das bestehende Autofokus-Portfolio umfassend und bietet Integratoren sowie Produktentwicklern eine zuverlässige, zukunftsfähige Lösung für anspruchsvolle, dynamische Bildverarbeitungsanwendungen in Industrie und Forschung. Standardkonforme Schnittstellen und robuste Elektronik sorgen für einfache, plattformübergreifende Integration.

Softwaregesteuerter Autofokus passt sich automatisch wechselnden Systemgeometrien optimal an

Laien und Profis schätzen die Aptiris-Kameras für ihren zuverlässigen One-Push-Autofokus. Dieser bewegt das Objektiv über einen Hub von 1,3 mm in feinen 12,5 µm-Schritten per Softwarebefehl, um umgehend die optimale Schärfe einzustellen. Auch bei sich ändernden Objektpositionen oder bewegten Szenen liefert das System kontinuierlich exakte und reproduzierbare Aufnahmen. Die Automatisierung minimiert manuelle Eingriffe im Betrieb, erhöht Durchsatz und Qualitätssicherung in verschiedensten industriellen Anwendungsfeldern nachhaltig. Integration und Wartung erfolgen einfach, schnell und kosteneffizient.

5 MP bis 19,7 MP Prototypen adressieren Inspektion Analyseaufgaben

AR0521, IMX568 und AR2020 repräsentieren die erste Prototypengeneration der neuen Kamera-Serie. AR0521 benutzt einen 5-MP-Onsemi-Sensor (2592×1944 Pixel) mit Rolling Shutter und 60 fps im 1/2,5? Format. IMX568 von Sony liefert 5 MP (2448×2048) bei 74 fps mit Global Shutter im 1/1,8? Format, ideal für schnelle Bewegungen. Die AR2020 bietet 19,7 MP (5120×3840), Rolling Shutter und 19 fps bei 1/1,8?. Alle Sensoren punkten mit hohem Dynamikumfang, robuster Bildperformance und hoher Zuverlässigkeit.

Power over USB via USB-Type-C reduziert Verkabelung, vereinfacht Integration

Mit nativer USB3 Vision- und UVC-Unterstützung überträgt die Kamera Bilddaten mit geringen Latenzen in unterschiedliche Betriebssysteme. Power over USB via USB-C spart zusätzliche Verkabelung und vereinfacht die Installation in beengten Umgebungen. Konfigurierbare I/O-Trigger erlauben das zeitgenaue Auslösen von Aufnahmen, während offizielle Treiber zügige Integration in Standard-Frameworks wie GenICam und GStreamer gewährleisten. Damit sinken Entwicklungsaufwand und Integrationskosten deutlich, was schnelle Prototyping-Zyklen fördert. Die flexible Architektur unterstützt langfristige Skalierung und effiziente Wartung.

Systemdesign vereinfacht: geringerer Platzbedarf, weniger Verkabelung und unkomplizierter Anschluss

Die Aptiris-Kameras zeichnen sich durch überraschend geringe Abmessungen von 36 × 36 × 33,8 mm aus, wodurch sie ideal in beengte industrielle Umgebungen passen. Ein motorisierter M12-Anschluss gestattet den schnellen Austausch unterschiedlichster Objektive über Software, ohne manuelle Justage. Das strapazierfähige Gehäuse gewährleistet zuverlässigen Schutz gegen Umwelteinflüsse. Gleichzeitig minimiert ein standardisiertes USB3-Interface die Verkabelung und Stromversorgung, wodurch das Systemdesign schlank bleibt und Integrationszeiten spürbar sinken und steigert gleichzeitig Anlagenproduktivität sowie Systemflexibilität.

Retail Analytics und Embedded-Vision-Systeme mit KI-Analysen ab 2026 starten

Die Prototypen sind gegenwärtig nur in begrenzter Menge für eine ausgewählte Kundengruppe verfügbar. Im zweiten Quartal 2026 erfolgt die Umstellung auf Serienproduktion, um sämtliche Modelle in größerem Umfang auszuliefern. Geplant sind Anwendungen in der medizinischen Diagnostik, Laborautomatisierung, Smart Logistics und Retail Analytics. Ferner öffnen kompakte Embedded-Vision-Lösungen in Kombination mit KI-gestützten Algorithmen neue Perspektiven für automatisierte Prüfsysteme, industrielle Prozessüberwachung und datenbasierte Qualitätskontrolle sowie Echtzeitanalysen, Edge-Computing-Funktionalitäten und modulare Erweiterungsoptionen für industrielle Netzwerke.

Serienproduktion 2026: Kompakte Aptiris-Motorfokus-Kameras für zuverlässige dynamische Machine Vision

Mit ihren Abmessungen von 36 × 36 × 33,8 mm und dem motorisierten M12-Objektivanschluss erleichtert die Aptiris-Serie den Objektivwechsel und spart Installationsaufwand. Standardisierte USB3 Vision- und UVC-Schnittstellen, Power over USB und I/O-Trigger reduzieren Kabelsalat sowie Softwareanpassungen. Der präzise One-Push-Autofokus liefert reproduzierbare Scharfeinstellungen bei bewegten Szenarien. Die Auswahl zwischen Rolling- und Global Shutter CMOS-Sensoren garantiert Lichtstärke und Bildqualität und liefert konstante Ergebnisse unter variierenden Lichtbedingungen. Ab Q2 2026 startet die Serienfertigung.

Lassen Sie eine Antwort hier