Alvin Wang Graylin bewertet die aktuelle KI-Debatte weniger aus der Perspektive eines existenziellen Risikos als unter dem Gesichtspunkt gesellschaftlicher Nutzbarkeit. Im Soho House Berlin erläutert er dem DISQ-Publikum, dass offene Zugänge den Entwicklungsdruck privater Anbieter verändern könnten. Seine positiven Beispiele stammen aus China und Südkorea. Dort werde KI als digitale Basisleistung behandelt. Graylin erwartet, dass besonders medizinische Versorgung und Robotik von solchen Strukturen profitieren. Gleichzeitig könnten Qualifikationen und Arbeitsplätze entstehen.