Unternehmen investieren in teure Abwehrtools, übersehen aber kritische Gefahrenquellen wie gestohlene Identitäten, offene Schnittstellen und nicht gepatchte Schwachstellen. Das InfoGuard…
Die intEMT(R)-Software des Fraunhofer IISB repräsentiert eine modulare Toolbox für intelligentes Energiemanagement, die mit Python-basierten Modulen eine ganzheitliche Simulation und…
Bereits seit über einem Jahrzehnt kooperiert Bavarian Nordic mit BARDA im Rahmen von Project BioShield für die Entwicklung und Lieferung…
Anwender aus Industrie-, Wissenschafts- und Automatisierungsbereichen profitieren von der neuen IMPERX-Integration in der hardwareunabhängigen EyeVision-Plattform. Ob hochdynamische Produktionslinien oder präzise…
Im April 2026 wurden bei einem Hackerangriff auf den externen Abrechnungsdienst Unimed Stammdaten von etwa 54.000 Patientinnen und Patienten der…
Das zweite Quartal 2026 ist durch eine Verschärfung der Cyberangriffe in Europa gekennzeichnet: Nach fast sieben Wochen Isolation startet Iran wieder koordinierte APT-Operationen, Salt Typhoon dringt in skandinavische Unternehmensnetzwerke ein, Russland testet subtile OT-Sabotage unterhalb der NATO-Schwelle, und KI-gesteuerte autonome Attacken kommen erstmals zum Einsatz. Gleichzeitig verdeutlichen CYBERCOM 2.0 und der CLOUD Act die Abhängigkeit von US-Kyberressourcen. Frühwarnsysteme kombiniert mit proaktivem Threat Hunting sind entscheidend für resilienten Schutz.

