Abweichungen im klinischen Alltag verursachen oft unnötigen Aufwand, gefährden Patientensicherheit und erhöhen Kosten. Die FMEA bietet einen strukturierten Ansatz, um Fehlerquellen entlang der Behandlungsprozesse zu identifizieren und zu analysieren. Durch Bewertung von Auftretenswahrscheinlichkeit, Schadenspotenzial und Entdeckungswahrscheinlichkeit entsteht die Risikoprioritätszahl als Leitindikator für Handlungsbedarf. Unterstützt von aktuellen Forschungsergebnissen und praktischen Best Practices lassen sich zielgenaue Optimierungsmaßnahmen ableiten und langfristig implementieren. erhöhen die Transparenz von Prozessschritten, unterstützen Change-Management-Strategien und optimieren Ressourceneinsatz nachhaltig.