Die strategische Trennung ermöglicht medac, seine Ressourcen gezielt in Forschung und pharmazeutische Innovationen zu investieren, während die neu gegründete mevida…
Der Seitenkanalverdichter SE04TD MOR IE3WR sichert in kommunalen und industriellen Kläranlagen eine gleichbleibende Sauerstoffzufuhr durch hochpräzise Regelung des Luftstroms. Der…
Packaging Valley Germany e.?V. tritt auf der interpack 2026 in Düsseldorf mit einem 830 m² großen Gemeinschaftsstand in Halle 16…
Experten betrachten die SCS Bildgebung als bahnbrechende Lösung für die Extremitätendiagnostik, die Röntgen, MRT und CT wirkungsvoll ersetzt oder ergänzt.…
Mit verschiedenen Ausstattungsvarianten, darunter integrierter 2D-Scanner oder erweitertes Etikettendruckmodul, passt sich der SUNMI NT320 flexibel den Anforderungen von POS-Umgebungen an.…
Seit Ausbruch der Pandemie haben deutsche Apotheken vermehrt Schwierigkeiten, Medikamente wie fiebersenkende Säfte, Antibiotikaglobuli, Schilddrüsen-Tabletten, Blutdruckpräparate und Psychopharmaka zu beschaffen. Luboldt führt dies auf monolithische Wirkstofflieferanten in Asien, aggressive Rabattabkommen und abgestörte Logistikketten zurück. Sie plädiert für eine gestärkte europäische Basisproduktion, Prämien für Hersteller essentieller Arzneimittel, erweiterte Apothekenrechte bei Lieferengpässen und patientennahe Informationskampagnen. Dadurch sollen Verfügbarkeit gesichert und der administrative Aufwand abgebaut werden. So sinken Risiken und Wartezeiten deutlich.

