Krebs – Symptome

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Krebs - Symptome

In Deutschland sind derzeit rund 3,3 Millionen Menschen von einer Tumorerkrankung betroffen oder befinden sich in der Tumornachbehandlung. Das Robert Koch-Institut hat 2012 die neuesten Berechnungen vorgelegt und danach ist die Zahl der Betroffenen in den letzten 20 Jahren um 30 Prozent gestiegen. Ferner geht das Robert Koch-Institut in Deutschland von ca. 450.000 Krebsneuerkrankungen im Jahr 2012 aus.

Häufig entspricht die heutige Ernährung oft nicht den Anforderungen unseres Körpers. Unsere Vorfahren ernährten sich in erster Linie von viel Gemüse, Obst und nahmen nur gelegentlich Eier und Fleisch zu sich. Diese Nahrung bot eine ausgeglichene Zufuhr von essentiellen Fettsäuren und Proteinen, jedoch wenig Zucker. Heute dagegen liegt der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von raffiniertem Zucker in den Industrienationen in etwa bei 70 kg. Krebs ernährt sich von Zucker! Essen wir Lebensmittel mit hohem glykämischem Index, steigt der Blutzuckerspiegel stark an. Daraufhin schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus, um den Zucker in die Zelle zu lotsen, sowie insulinähnliche Wachstumsfaktoren (IGF). Diese regen das Zellwachstum an. Sowohl Insulin als auch IGF stimulieren Entzündungsfaktoren, die Krebszellen zum Wachsen veranlassen und in das umliegende Gewebe eindringen. Der Körper will jetzt die verletzten Stellen reparieren. Er setzt Maßnahmen in Gang, die dem Aufbau neuen Gewebes dienen sollen. Der Krebs nutzt aber diese Reparaturvorgänge, um sein Wachstum zu fördern. Wenn dem Tumor die zum Wachstum erforderlichen Entzündungsfaktoren entzogen werden,ist eine Ausbreitung nicht möglich.

Zur Heilung benötigt der Körper:

Durch verschiedene natürliche Mittel kann der Körper zur Gesundung angeregt werden. Hierzu ist Voraussetzung eine Ernährung, welche auf die besondere Situation des Individuums eingeht. Es wird davon ausgegangen, daß alle Krebsformen von einer Blut- und Nährstoffversorgung der Gefäße abhängig sind, ist auf eine Ernährung zu achten, die die Gefäßneubildung hemmt. Dazu kommen entgiftende Maßnahmen und Bewegung. Weiterhin müssen entzündungshemmende Maßnahmen eingeleitet und das Immunsystem gestärkt werden. Alles, was unsere Immunzellen stärkt, schwächt das Tumorwachstum. Zusätzlich ist die psychische Komponente zu berücksichtigen, d. h. alles was uns unter Stress setzt, sollte vermieden werden, damit unsere Seele in der Balance bleibt. Eine schulmedizinische Behandlung wie Operation, Chemotherapie und / oder Bestrahlung sollte von Therapien der Ganzheitsmedizin begleitet werden, um die meist sehr belastenden Nebenwirkungen zu lindern.

Heilpilze als Therapie

Medizinisch wirksame Pilze eignen sich hervorragend als unterstützende Therapiemethode. Sie haben die Fähigkeit, unseren Körper zu entgiften, überschüssige Zellgifte auszuleiten und Entzündungsprozesse abzubauen. Auch besitzen sie eine ausgesprochen regulierende Wirkung auf das Immunsystem. Sie sind in der Lage, Gefäßneubildungen zu verhindern, die für die Versorgung eines Tumors notwendig wären. Auch wenn es durch Chemotherapie oder Bestrahlung zu einer Verschlechterung der Blutbildung kommt, sind Pilze sehr wirkungsvoll. Störungen in der Blutbildung Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall oder Schleimhautschäden können die Folge schulmedizinischer Behandlung sein. Durch die Therapie mit Heilpilzen ist es möglich, die gesunden Gewebe zu stärken und somit vor den Nebenwirkungen zu schützen. Gerade nach und während einer Chemotherapie ist eine Stärkung besonders wichtig, denn die verwendeten Zellgifte schädigen nicht nur die Tumorzellen, sondern auch gesundes Gewebe und die Blutbildung. Erschöpfung in Folge eines Mangels an roten Blutkörperchen oder einer zunehmenden Immunschwäche durch den Verlust weißer Blutkörperchen kann mit der Gabe von Heilpilzen entgegengewirkt werden.

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