"Von außen sieht man nichts"
In Berlin haben die niedergelassenen Internisten mit gastroenterologischer Ausrichtung das Projekt "Berlin gegen Darmkrebs" ins Leben gerufen.
Ein Viertel der Todesfälle in den westlichen Ländern werden durch Krebserkrankungen verursacht. Das kolorektale Karzinom (Darmkrebs) nimmt in der Häufigkeit bei den Krebserkrankungen den zweiten Platz ein. In Deutschland erkranken jedes Jahr 61.000 Menschen an Darmkrebs, 29.000 sterben jährlich daran.
Über 90 Prozent der Dickdarmkarzinome entstehen aus so genannten Adenomen (Neubildung von Schleimhautpolypen). Werden die Adenome frühzeitig entdeckt, kann der Arzt sie abtragen, bevor bösartiger Dickdarmkrebs entsteht. Doch nur, wenn die Menschen die Möglichkeit zur Vorsorge durch eine Koloskopie (Darmspiegelung) nutzen, können die Polypen auch bemerkt und rechtzeitig entfernt werden. 90 Prozent der Todesfälle ließen sich so vermeiden.
Die Berliner Gastroenterologen haben sich zum Ziel gesetzt, die Rate der Vorsorgeuntersuchungen zu steigern und damit die Zahl der Erkrankungen und der Todesfälle maßgeblich zu reduzieren. Sie setzen mit Ihrem Projekt "Berlin gegen Darmkrebs" auf Aufklärung der Patienten in den Arztpraxen: durch ein Praxishandbuch für Hausärzte, durch Wartezimmerposter und durch Informationsbroschüren.
Gemäß der Firmenphilosophie hhc (human health care), die die Patienten und deren Angehörige in das Zentrum des Handelns stellt, unterstützt die Eisai GmbH das Projekt in Berlin. Durch Information, Aufklärung und Beratung möchte Eisai zu einer optimalen Gesundheitsversorgung auf dem Gebiet der Gastroenterologie beitragen.
Nähere Informationen zu diesem Projekt finden Sie unter:
http://www.berlin-gegen-darmkrebs.de/
Quelle: Pressemeldung Eisai GmbH
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