Klimawandel und Allergien - Einladung zum Symposium
Die globale Erwärmung hat vielerlei Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit. So nimmt der Klimawandel auch nachhaltig Einfluss auf die Belastung gegenüber luftgetragenen Allergenen hinsichtlich Pollenmenge, Allergenität, Pollenflug und Pflanzenverteilung.
Von kommenden Donnerstag, den 29. Januar, an präsentieren international renommierte Wissenschaftler am Helmholtz Zentrum München ihre neuesten Daten zum Einfluss der Klimaerwärmung auf die Entwicklung und Manifestation allergischer Erkrankungen.
Das Helmholtz Zentrum München und die Technische Universität München (TUM) haben im Dezember vergangenen Jahres das Münchner Allergie-Forschungszentrum (MARC) gegründet, einen Forschungsverbund, in dessen Mittelpunkt das Zentrum für Allergie und Umwelt (ZAUM) als gemeinsame wissenschaftliche Einrichtung steht. MARC bündelt zukünftig die bei beiden Partnern vorhandene Expertise auf dem Gebiet der Allergologie. Durch interdisziplinäre Aktivitäten in Forschung und Lehre soll das Wissen um die Entstehung, Auslösung und Vermeidung allergischer Erkrankungen verbessert werden.
Auf dem Symposium, das TUM und Helmholtz Zentrum München nun gemeinsam veranstalten, werden direkte und indirekte Konsequenzen der globalen Erwärmung auf die Allergieentwicklung erörtert und neue Behandlungsstrategien in einer sich verändernden Welt diskutiert.
Vertreterinnen und Vertreter der Medien sind herzlich eingeladen, an dem Symposium teilzunehmen.
Quelle: Pressemeldung Helmholtz Zentrum München - Deutsches Forschungszentrum für Gesundheit und Umwelt (GmbH)
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