Bayerischer Ministerpräsident zu Gast bei betapharm und beta Institut
Der Ministerpräsident und seine Begleiter erhielten einen ausführlichen Einblick in die Arbeit des Generikaherstellers betapharm. "Wir tragen mit unseren preisgünstigen Arzneimitteln dazu bei, dass die Versorgung der Patienten bezahlbar bleibt", erklärte betapharm-Geschäftsführer Dr. Wolfgang Niedermaier. An Hand einer Firmenmesse lernten die Politiker typische Arbeitsbereiche eines Arzneimittelherstellers kennen: Business Development, Arzneimittelsicherheit/ Pharmacovigilance, Packungsdesign, Regulatory Affairs und Technology Management. Geschäftsführer Dr. Niedermaier verhehlte dem Ministerpräsidenten aber nicht, dass "wir uns in Zeiten schwieriger gesundheitspolitischer Rahmenbedingungen befinden". Dr. Niedermaier zählte dazu die ständigen politisch ausgelösten Preisreduktionen und die vielen Rabatte, die an die Krankenkassen bezahlt werden müssten.
Generikahersteller verbessert zusammen mit beta Institut Patientenversorgung
Doch betapharm steht für mehr als nur eine gute Arzneimittelversorgung: "Wir wollen, dass der kranke Mensch mit allen seinen Bedürfnissen gut versorgt wird", so Dr. Niedermaier. betapharm gelte nicht nur im Arzneimittelbereich als Vorreiter für Corporate Social Responsibility (CSR). Ausgangspunkt des sozialen Engagements war die Förderung des Augsburger Vereins für Familiennachsorge "Der Bunte Kreis e.V." seit 1998. Der Bunte Kreis betreut die Familien von schwer kranken Kindern nach dem Krankenhausaufenthalt.
Gemeinsam mit dem Augsburger Bunten Kreis hat betapharm 1999 das gemeinnützige beta Institut gegründet. Das beta Institut sei beispielsweise für die Inhalte von betaCare verantwortlich, führte Instituts-Geschäftsführer Horst Erhardt aus. "Es handelt sich hier um ein in Deutschland einzigartiges Wissenssystem für Krankheit und Soziales, das Antworten auf alle sozialen Fragen rund um Krankheiten gibt." Die kostenlosen Medien wie beta Liste, betaCare-Broschüren oder betafon erhalten Ärzte oder Apotheker von betapharm, "damit sie ihre Patienten umfassender betreuen können."
Ministerpräsident Beckstein lernt neue Projekte kennen: Verah und Papilio
Den Bunten Kreis kannte Ministerpräsident Dr. Beckstein bereits. Neu waren ihm hingegen "VERAH", ein Weiterbildungskonzept für medizinische Fachangestellte, und PAPILIO - ein Programm zur frühzeitigen Prävention gegen die Entwicklung von Sucht- und Gewaltverhalten im Kindergarten. Horst Erhardt brachte ihm diese sehr anschaulich nahe. Horschtl und Kasperl - zwei Puppen der Augsburger Puppenkiste - wollten "dem Landespapa" gerne die Hand schütteln. Sie hofften, "dass dann auch ein paar Münzen für Institutsprojekte abfallen." Nach dem Besuch werde er sich für PAPILIO verwenden, versprach Dr. Günther Beckstein.
Quelle: Pressemeldung betapharm Arzneimittel GmbH
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